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Monatliche Archive für: ‘Juli, 2012’
[singlepic id=747 w= h= float=] Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender, als die Nacht – besonders zum Fotografieren. In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Während unserer Reise nach Seoul gab es auch Tage, an denen es heftig regnete. Es war ungemütlich, kalt und nass. Doch zum Fotografieren war es perfekt. Die feuchten Straßen reflektierten das bunte Licht der Neonröhren und Werbetafeln. Die Menschen eilten mit ihren Regenschirmen durch die überfüllten Straßen. Eine außergewöhnliche Stimmung. Stadt, Regen, Nacht? Eine hervorragende Kombination!

Hier gibt’s noch mehr Fotos von Seoul bei Nacht:
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[singlepic id=746 w= h= float=] Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender, als die Nacht – besonders zum Fotografieren. In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Taxifahren in fremden Ländern ist großartig. Während du mit Händen und Füßen versuchst, die Konversation mit dem Taxifahrer am Laufen zu halten, rauschen draußen einmalige Eindrücke, unvergessliche Bilder und kuriose Situationen vorbei. In jedem Land und in jeder Stadt sehen die Taxis anders aus und Fahrstile sind so unterschiedlich, wie die Lieblingsmusik der Chauffeure. In Seoul ist Taxifahren total erschwinglich. Auch wenn das Bus- und Bahnsystem hervorragend ausgebaut ist, braucht man hin und wieder Taxis, um sich komfortabel durch die Metropole zu bewegen – vor allem in der Nacht. Denn dann steht die Metro einige Stunden still und Nachtbusse fahren nur in großen Abständen.

So verliebt die Koreaner in ihre Smartphones sind, so gerne haben koreanische Taxifahrer offensichtlich ihre Navigationsgeräte im Auto. Zwei große Bildschirme gehören schon zum guten Ton und auch sonst gleichen die stets piekfein herausgeputzen Autos, biederen Jugendzimmern technikverliebter Maschinenbaustudenten. Einige Taxifahrer ziehen sogar „Hausschuhe“ an, wenn sie ihre Schicht antreten. Die schmutzigen Alltagstreter verschwinden dann im Kofferraum. Und während der immer gleiche K-Pop aus den Lautsprechern düdelt, bugsieren sie dich gekonnt durch ein Meer aus Neon-Reklame. Wenn du Glück hast, greifen fein behandschuhte Hände um ein liebevoll in Frottee eingeschlagenes Lenkrad und Sitzheizung und Massageauflage flüstern dir leise zu: „Bleib doch hier und fahr mit uns bis zum Ende dieser Nacht“.

Hier gibt’s noch mehr Fotos von Seoul bei Nacht:
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[singlepic id=745 w= h= float=] Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender, als die Nacht – besonders zum Fotografieren. In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Drei wichtige Universitäten befinden sich im Stadtteil Sinchon, die Yonsei Universität, die Ewha Frauenuniversität und die Sogang Universität. Und so ist das ganze Viertel auf Studenten ausgerichtet und von Studenten bevölkert. Cafés, Restaurants und Imbissbuden reihen sich aneinander. Ein bunter Kneipendistrikt taucht die Nacht in Neon-Lichter und der Verkehr kommt in diesem Teil der Stadt nie zu Ruhe. Die riesige sternförmige Kreuzung war eine beeindruckende Drehscheibe und ist auch in unserem Zeitraffer-Film über Seoul zu sehen.[nggallery id=18]

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Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender als die Nacht – besonders zum Fotografieren.
In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Vom Berg Namsan aus hat man einen beeindruckenden Blick über Seoul. Egal von welcher Seite des Berges man herunterschaut, überall breitet sich das endlose Häusermeer vor einem aus. Wer, nach einem langen Tag in der Stadt, keine Kraft mehr hat, kann sogar mit einer Seilbahn auf den Berg fahren. Ansonsten führen steile Treppen Hügel. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.