[singlepic id=745 w= h= float=] Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender, als die Nacht – besonders zum Fotografieren. In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Drei wichtige Universitäten befinden sich im Stadtteil Sinchon, die Yonsei Universität, die Ewha Frauenuniversität und die Sogang Universität. Und so ist das ganze Viertel auf Studenten ausgerichtet und von Studenten bevölkert. Cafés, Restaurants und Imbissbuden reihen sich aneinander. Ein bunter Kneipendistrikt taucht die Nacht in Neon-Lichter und der Verkehr kommt in diesem Teil der Stadt nie zu Ruhe. Die riesige sternförmige Kreuzung war eine beeindruckende Drehscheibe und ist auch in unserem Zeitraffer-Film über Seoul zu sehen.[nggallery id=18]

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Seoul pulsiert!
Die südkoreanische Metropole schläft nie und kaum eine Tageszeit ist aufregender als die Nacht – besonders zum Fotografieren.
In dieser Serie zeige ich die Stadt, ihre Farben, Menschen und Architektur bei Nacht.

Vom Berg Namsan aus hat man einen beeindruckenden Blick über Seoul. Egal von welcher Seite des Berges man herunterschaut, überall breitet sich das endlose Häusermeer vor einem aus. Wer, nach einem langen Tag in der Stadt, keine Kraft mehr hat, kann sogar mit einer Seilbahn auf den Berg fahren. Ansonsten führen steile Treppen Hügel. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

[singlepic id=742 w= h= float=] Neuer Monat, neues Geschwisterbild!

Sommerlich soll’s in den Juli gehen und deshalb baumeln Nora und Jonas diesen Monat an einer Wäscheleine über einer saftig grünen Sommerwiese. Als wir die Fotos produzierten, war es draußen eher ungemütlich und der Regen prasselte gegen die Fenster. So standen wir vor Schrank und Wand und bauten die sonnige Stimmung im Nachhinein ins Bild. Hier mal ein Blick aufs „Rohmaterial“:

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Noch mehr Geschwister-Portraits sind hier zu sehen:
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Ich mag Architektur-Fotos, die möglichst viel von einem Raum oder einem Gebäude zeigen. Der große Lichthof im Übersee-Museum in Bremen beeindruckte mich. Die riesige, lichtdurchflutete Halle mit toller Symmetrie und schicken Linien wollte ich so weitwinklig, wie möglich fotografieren. Die grandiose Aussicht vom ersten Stockwerk aus, wollte ich unbedingt als Bild mit nach Hause nehmen. Dafür schoss ich ein Panorama, allerdings reihte ich die Bilder nicht nebeneinander auf, sondern stapelte sie übereinander. Das nennt sich dann Vertorama und ist eine gute Methode, um Innenräume zu zeigen. Die Technik habe ich zum Beispiel auch benutzt, um die Kathedrale von Palma zu fotografieren.

Pentax k5, Sigma 8-16, f6,3, ISO 400, Vertorama aus 9 Aufnahmen.