So ein Feuerwerk ist eigentlich eine nette Sache: Sieht gut aus, schön bunt, schön laut, kann man gut fotografieren. Doch ich war ein bisschen übermütig und kletterte auf die Steine am Fuße der Weserburg, die dank Niedrigwasser freilagen. Das war eindeutig zu nah dran. Die Raketen wurden vom Schiff aus abgefeuert, flogen hoch, machten Peng und fielen dann genau auf mich herunter. Und so kauerte ich neben meiner Kamera und es hagelte für ein paar Minuten Holz- und Plastikteile. Nächstes Mal stehe da, wo auch die anderen stehen. Am Rand.
Pentax k7, 8mm Fisheye, f10, ISO 200, Belichtungen zwischen 6 – 10 Sekunden.

Sieh es positiv: der Standort hat Dir einen herrlichen Bildausschnitt beschert. Ein sehr schönes Bild!
Hast Du dafür mehrere Belichtungen übereinander gelegt, oder aus den verschiedenen Belichtungen das Schönste heraus gesucht?
Danke Marc.
ja, ich habe mir die schönsten Teile aus diversen Belichtungen zusammengesammelt und in diesem Bild kombiniert.
Hoi Jonas. Dein Einsatz im Kriegsgraben hat sich gelohnt.
Du hast ein Feuerwerk aus einer aussergewöhnlichen Perspektive fotografiert.
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